Samstag, 22. April 2017
Wer ich bin
deeplyxx, 14:40h
Ich bin: am leben, düster, süchtig nach Musik, zerstört, mal voller Lügen, mal ehrlich bis zuletzt. Auf der Suche nach dem Mittelweg mit einer ordentlichen Portion Adrenalin, mit Vorliebe eigene Grenzen überschreitend, nur um sie dann wieder äußerst penibel zu wahren.
Ich bin: sarkastisch und werde meistens jünger geschätzt, als ich bin. Bücherliebend. Überhaupt liebend (und hassend): teilweise bis zur Selbstaufgabe. Ich werde gemocht und verachtet, bewundert und entwertet. Ich bin selbstbewusst wenn du hinschaust, und schüchtern wenn du weg bist. Die Polizei ist mein Feind, gleichzeitig aber mein Freund. Ich kann Blut in Mengen ertragen und Knochen sehen, aber keine Kotze. Ich verachte unehrliche Menschen, versinke aber in Selbstbetrug. Schminke schützt meine Fassade, bekomme dennoch keinen graden Lidstrich hin. Ich mache bei Büchern Eselsohren an Seiten die ich mag, dusche 9 Mal am Tag (immer in der gleichen Reihenfolge), hasse es, wenn der Klodeckel hochgeklappt ist, Löffel kann ich nicht leiden, dehalb mag ich auch keine Suppe.
Ich bin: die Streberin in der ersten Reihe,die du so zum kotzen findest, und das Mädchen in der Letzten, die ihren persönlichen 'Lehrer versus Schüler' Krieg führt. Ich bin gut erzogene Vorzeigetochter und der rebellierende Teenager mit dem schrecklichen Musikgeschmack. Meine Dr. Martens sind meine Babys, ohne meine Schlagringe fühle ich mich nackt. Ich finde Wein ekelhaft, mag lieber Bier und Wodka. Ich rauche, kiffe aber nicht mehr. Ich mag kein Rosa, Hello Kitty oder Glitzer, ich würde lieber Ballerspiele zocken, bin dafür aber zu schreckhaft. Thriller und Krimis machen mir Angst.
Wenn deine Mutter mich sieht, wird die sagen, dass ich ein schlechter Umgang bin. Ich trage viele Piercings, Tunnel und gefärbte Haare, trotzdem bete ich jeden Tag und besuche so oft ich kann die Kirche. Mit 'H&M' oder 'Zara' kann ich nichts anfangen, ich kaufe Secondhand ohne mich zu schämen. Schwarz ist meine Farbe, meine Klamotten sind immer drei Nummern zu groß. Auch wenn manche Dinge niemals ungeordnet sein dürfen, das Chaos überfällt mich des Öfteren.
Ein steter Wechsel zwischen Kontrolle und ihrem Verlust, mal Oben, mal Unten. Menschen machen mir Angst, Berührungen überfordern mich. Trotzdem beschäftige ich mich mit ihrem Verhalten und ihrer Psyche. Ich bin Hobbypsychologe, habe für jeden Ratschläge und Hilfe, nur mir selbst konnte ich nie helfen.
Seit Jahren suche ich einen Platz an dem ich hingehör, ein Zuhause, an dem ich bleiben kann, doch ich laufe immer wieder davon. Ich habe Heimweh und Fernweh, kann mich nie entscheiden, aus Angst, das Falsche zu wählen. Aus Fehlern lerne ich nicht, ich mache sie immer wieder. Ich lache viel mit Anderen und weine oft allein. Meine Meinung kann ich vertreten, doch werde rot bei Referaten. Ich kann dich mögen und hassen, lieben und verachten. Meine eigenen Gedanken verwirren mich, Spontanität steht mir nicht, Pläne führe ich nie aus.
Ich bin : Lebens- und Todessehnsüchtig.
- emotional-instabile Persönlichkeitsstörung/Borderline-Typ (F.60.31)
- schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome (F.32.2)
- komplexe Posttraumatische Belastungsstörung mit mittelgradig integriertem Strukturniveau (F43.1)
- Anorexia Nervosa (F50.8)
- absichtliche Selbstschädigung ( X84.9)
- psychische Verhaltensstörung durch Alkohol (F10.2)
- einfache Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung (F90.0)
- Suizidversuch in Eigenanamnese
- psychische und Verhaltensstörungen durch multiplen Substanzmissbrauch und Konsum anderer psychotroper Substanzen : Abhängigkeitssyndrom (F19.2)
- Panikstörung (F41.0)
- Zwangsgedanken und Grübelgedanken ( F42.0)
- Zwangshandlungen (F42.1)
- akute psychotische Störung ohne Schizophrenie (F23.0)
- Dissoziative Amnesie (F44.0)
- Dissoziative Fugue (F44.1)
- Anpassungsstörungen (F43.2)
Ich wollte immer leben..mehr leben als nur überleben!
Ich bin: sarkastisch und werde meistens jünger geschätzt, als ich bin. Bücherliebend. Überhaupt liebend (und hassend): teilweise bis zur Selbstaufgabe. Ich werde gemocht und verachtet, bewundert und entwertet. Ich bin selbstbewusst wenn du hinschaust, und schüchtern wenn du weg bist. Die Polizei ist mein Feind, gleichzeitig aber mein Freund. Ich kann Blut in Mengen ertragen und Knochen sehen, aber keine Kotze. Ich verachte unehrliche Menschen, versinke aber in Selbstbetrug. Schminke schützt meine Fassade, bekomme dennoch keinen graden Lidstrich hin. Ich mache bei Büchern Eselsohren an Seiten die ich mag, dusche 9 Mal am Tag (immer in der gleichen Reihenfolge), hasse es, wenn der Klodeckel hochgeklappt ist, Löffel kann ich nicht leiden, dehalb mag ich auch keine Suppe.
Ich bin: die Streberin in der ersten Reihe,die du so zum kotzen findest, und das Mädchen in der Letzten, die ihren persönlichen 'Lehrer versus Schüler' Krieg führt. Ich bin gut erzogene Vorzeigetochter und der rebellierende Teenager mit dem schrecklichen Musikgeschmack. Meine Dr. Martens sind meine Babys, ohne meine Schlagringe fühle ich mich nackt. Ich finde Wein ekelhaft, mag lieber Bier und Wodka. Ich rauche, kiffe aber nicht mehr. Ich mag kein Rosa, Hello Kitty oder Glitzer, ich würde lieber Ballerspiele zocken, bin dafür aber zu schreckhaft. Thriller und Krimis machen mir Angst.
Wenn deine Mutter mich sieht, wird die sagen, dass ich ein schlechter Umgang bin. Ich trage viele Piercings, Tunnel und gefärbte Haare, trotzdem bete ich jeden Tag und besuche so oft ich kann die Kirche. Mit 'H&M' oder 'Zara' kann ich nichts anfangen, ich kaufe Secondhand ohne mich zu schämen. Schwarz ist meine Farbe, meine Klamotten sind immer drei Nummern zu groß. Auch wenn manche Dinge niemals ungeordnet sein dürfen, das Chaos überfällt mich des Öfteren.
Ein steter Wechsel zwischen Kontrolle und ihrem Verlust, mal Oben, mal Unten. Menschen machen mir Angst, Berührungen überfordern mich. Trotzdem beschäftige ich mich mit ihrem Verhalten und ihrer Psyche. Ich bin Hobbypsychologe, habe für jeden Ratschläge und Hilfe, nur mir selbst konnte ich nie helfen.
Seit Jahren suche ich einen Platz an dem ich hingehör, ein Zuhause, an dem ich bleiben kann, doch ich laufe immer wieder davon. Ich habe Heimweh und Fernweh, kann mich nie entscheiden, aus Angst, das Falsche zu wählen. Aus Fehlern lerne ich nicht, ich mache sie immer wieder. Ich lache viel mit Anderen und weine oft allein. Meine Meinung kann ich vertreten, doch werde rot bei Referaten. Ich kann dich mögen und hassen, lieben und verachten. Meine eigenen Gedanken verwirren mich, Spontanität steht mir nicht, Pläne führe ich nie aus.
Ich bin : Lebens- und Todessehnsüchtig.
- emotional-instabile Persönlichkeitsstörung/Borderline-Typ (F.60.31)
- schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome (F.32.2)
- komplexe Posttraumatische Belastungsstörung mit mittelgradig integriertem Strukturniveau (F43.1)
- Anorexia Nervosa (F50.8)
- absichtliche Selbstschädigung ( X84.9)
- psychische Verhaltensstörung durch Alkohol (F10.2)
- einfache Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung (F90.0)
- Suizidversuch in Eigenanamnese
- psychische und Verhaltensstörungen durch multiplen Substanzmissbrauch und Konsum anderer psychotroper Substanzen : Abhängigkeitssyndrom (F19.2)
- Panikstörung (F41.0)
- Zwangsgedanken und Grübelgedanken ( F42.0)
- Zwangshandlungen (F42.1)
- akute psychotische Störung ohne Schizophrenie (F23.0)
- Dissoziative Amnesie (F44.0)
- Dissoziative Fugue (F44.1)
- Anpassungsstörungen (F43.2)
Ich wollte immer leben..mehr leben als nur überleben!
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lennii,
Samstag, 22. April 2017, 15:07
Schon echt deep..
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